Jeder von uns kennt es – wir sind in der heutigen Gesellschaft ständigem Lärm ausgesetzt und unser Körper wird in einen anhaltenden Stresszustand versetzt. Jedoch reduziert eine anhaltende Lärmbelästigung unsere Lebensqualität stark. Gerade in Großstädten, in denen wir permanentem Lärm verschiedenster Art ausgesetzt sind, ist es für den Körper und Geist wichtig auch mal runterzufahren. Eine beliebte und weitverbreitete Methode ist hierbei die Meditation.  In diesem Beitrag erfahrt ihr was man genau unter einer Mediation versteht, welche positiven Auswirkungen sie auf unsere Gesundheit hat und zwischen welchen Formen der Meditation man unterscheiden kann.

Was ist die Meditation?

Unter der Meditation versteht man in erster Linie ein mentales Training mit beeindruckender Wirkungskraft, welches durch Konzentrationsübungen tiefe Entspannung und veränderte Bewusstseinszustände bei Personen erreichen kann. Es ist ein Weg, um im Alltag mehr Balance zu haben, die Wahrnehmung zu erweitern und innere Wachstumsprozesse anzuregen.  Das Ziel einer jeden Meditation ist das Freisein von Gedanken, mehr Ruhe und Gelassenheit, in der eigenen Mitte sein, konzentrierter sein, sowie die Stille genießen zu lernen. Um die Meditation durchführen und die verschiedenen Arten von Meditation lernen zu können ist es zu Beginn sehr wichtig, dass wir uns vollkommen auf das mentale Training einlassen und versuchen, alle Nebengeräusche der unmittelbaren Umgebung auszublenden.

 

Was bringt Meditation eigentlich?

Die Meditation ist ein wirkungsvolles Mittel, welches nicht nur bei der Bekämpfung von Stress hilft, sondern gleichzeitig auch deinen Blutdruck und das damit verbundene Herzinfarktrisiko senkt. Bereits schon durch kurzes Meditieren bist du in der Lage auf eindrucksvoller Weise psychologischen Stress abzubauen, deine positiven Gefühle zu verstärken und deine persönliche Glücksspirale so richtig in Fahrt zu bringen. Meditation hilft dir nicht nur bei der Verbesserung deiner mentalen Gesundheit, sondern bringt noch viele weitere positive Effekte mich sich.

Welche Formen der Meditation gibt es?

Meditationstechniken werden in passive und aktive unterteilt. Eine von 6 verbreiteten Formen ist die

Dynamische Meditation von Osho.

Die dynamische Meditation ist eine aktive Meditationstechnik – eine sehr aktive.

Die von Osho entwickelte Technik soll am besten morgens auf nüchternen Magen geübt werden. Sie dauert etwa eine Stunde und durchläuft mehrere Phasen: Zunächst wird tief und schnell geatmet (10 Minuten lang), dann folgt eine kathartische Phase, in der durch Schreien, Weinen, Lachen eine Befreiung und Entladung von aufgestauten Gefühlen stattfinden soll (10 Minuten), darauf folgt Hüpfen (beim Hochhüpfen wird „Huh!“ geschrien, 10 Minuten) und schließlich wird auf das Signal „Stop“ still gestanden und verharrt (15 Minuten). Danach wird noch mal 15 Minuten lang frei/befreit getanzt.

Die dynamische Meditation führt zu besserer Durchblutung, weitere mögliche Effekte sind mehr Energie und Wachheit.

Eine weitere Form ist die transzendentale Meditation von Maharishi Mahesh Yogi, bei der man mit geschlossenen Augen auf dem Boden sitzt. Um den größtmöglichen Effekt dieser Meditationsart zu erhalten, sollte man zweimal pro Tag für ca. 20 Minuten meditieren. Der Körper erfährt während dieser Meditation einen außerordentlichen Zustand von Ruhe. Untersetzung des Herz-Kreislauf-Systems sowie die Senkung von Bluthochdruck sind positive Effekte dieser wirkungsvollen Technik. Die dritte Meditationsart stammt aus dem Zen-Buddhismus und nennt sich Zazen-Meditation. Zazen ist eine Meditation, die ebenfalls im Sitzen durchgeführt wird. Die Augen sind halboffen oder offen, trotzdem soll der Meditierende nicht „aktiv schauen“. Der Schüler wird angehalten Körper und Geist zu beobachten und wahrzunehmen, aber nicht auf Gedanken und Gefühle zu reagieren – d.h. die grundsätzliche Meditationstechnik im Zazen ist die der Achtsamkeit. Eine weitergehende Anleitung gibt es nicht. Die Meditation kann 20 Minuten dauern, oder mehrere Stunden – in letzterem Fall kann sie von einer Geh-Meditation unterbrochen werden. In mehrere Studien zeigten sich als Effekt von Zazen verbesserte Aufmerksamkeit, reduziertes Stressempfinden und größere emotionale Stabilität.

Ich helfe dir gerne dabei deine Meditationsroutine zu entwickeln, du kannst mich einfach kontaktieren.

            SAT NAM
Meditation- was genau bringt das ?